Zentrum für invasive Arten

Wir sammeln und verbreiten die Informationen über invasive Arten und andere ökologische Themen, die für Gebiet von Poreč und Istrien wichtig sind.

Wer sind wir?

Zentrum für invasive Arten (CIV) entstand aus der Notwendigkeit, um der Ausbildung und allgemeine Bewusstseinsbildung über die Wichtigkeit der Probleme der invasiven Arten und über die Beeinträchtigung der Umwelt und menschlicher Gesundheit koordiniert beizutreten. Das Ziel von CIV ist, alle zuständige Institutionen auf dem Gebiet der Stadt Poreč und darüber hinaus aber auch die Kinder und die Stadtbewohner in Erhaltung der Gesundheit und unseres einheitlichen und äußerst wertvollen Naturerbes zu aktiver Mitteilung zu ermutigen.

CIV befindet sich in Raume von Institut für Landwirtschaft und Tourismus in Poreč. Außer den Angestellten des Instituts, zu der Arbeit des Zentrums beitragen die zahlreichen externen Experten, Freiwillige, Schüler, Lehrer und alle interessierten Stadtbewohner.

Dr. sc. Barbara Sladonja hat ein Biologie Studium, Studiengang Ökologie, bei der Naturwissenschaftlich-mathematische Fakultät der Universität in Zagreb abgeschlossen. Sie hat ihr Doktoratsstudium der Naturwissenschaften, Fachgebiet Aquakultur, in Italien abgeschlossen. Sie arbeitete als Forscher bei einer Menge von wissenschaftlichen Institutionen in Europa und darüber hinaus. Dort ist sie auf integriertes Küstenmanagement und nachhaltiges Management spezialisiert. Sie nahm bei zahlreichen nationalen und internationalen Projekten als Leiter und/oder als Mitarbeiter teil und veröffentlichte mehr als 50 wissenschaftliche Abhandlungen aus dem Fachgebiet der Biologie oder Biotechnologie. Bei Projekten war sie für Laboranalysen, Feldarbeit, Datenverarbeitung und Popularisierung zuständig. Außer der wissenschaftlichen Arbeit, ihre liebsten beruflichen Einsätze sind diejenige, die mit Kinder und Übertragung des Wissens verbunden sind. Ökologie ist ihr Beruf und auch ihre Berufung.

dr.sc. Danijela Poljuha

Dr. sc. Danijela Poljuha hat ein Biologie Studium, Studiengang Molekularbiologie, bei der Naturwissenschaftlich-mathematische Fakultät der Universität in Zagreb abgeschlossen. Dort erwarb sie ihr Magistertitel und auch Doktortitel im Feld der Naturwissenschaften, Fachgebiet Biologie. Sie arbeitete als Forscher bei Naturwissenschaftlich-mathematische Fakultät der Universität in Zagreb, bei dem Institut für Landwirtschaft und Tourismus in Poreč und bei dem Zentrum für Materialforschung der Gespanschaft Istrien METRIS (Entwicklungsagentur Istriens). Mehrmals nahm sie an Fortbildungen in Kroatien aber auch im Ausland teil. Sie nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten teil und veröffentlichte mehr als 50 wissenschaftliche Abhandlungen aus dem Fachgebiet der Biologie und Biotechnologie. Sie ist Begründer von zwei Labors und von der Abteilung für die Biotechnologie bei dem Erforschungszentrum. Ihre Forschungsinteresse ist auf Pflanzengenetik und Anwendung des molekularen Markers in Schutz und Erhaltung der genetischen Ressourcen in Gartenbau ausgerichtet. Außer der wissenschaftlichen Arbeit, sie ist in der Popularisierung de Wissenschaft tätig.

Mag.oecol. Mirela Uzelac hat ein Biologie Studium, Studiengang Umweltwissenschaft, bei der Naturwissenschaftlich-mathematische Fakultät der Universität in Zagreb abgeschlossen. Während ihrer akademischen Ausbildung nahm sie in Projekten zur Popularisierung der Wissenschaft „Denk blau – Insel Ugljan“ („Misli plavo – otok Ugljan“) und in Ausbildung als eine Mentorin bei der Veranstaltung Nacht der Biologie teil. Im Verein Bioteka schrieb sie populärwissenschaftliche Artikel aus dem Gebiet der Ökologie, im Verein Bius nahm sie in Feldarbeit bei Kartierung mariner Lebensräume teil. Für die Verein Meererforscher 20 000 Meile (Društvo istraživača mora 20 000 milja) nahm sie in Herstellung von Bildungspanelle teil.  Berufserfahrung erwarb sie durch Ausbildungen, Arbeit an Projekten und in Chemielabor von Tabakfabrik Rovinj. Sie interessiert sich für Digitalien. Für sich selbst sagt sie, dass sie ein unerschöpflicher Optimist und verspielter Biologe ist.

Was tun wir, wenn es um die invasive Arten geht?

Die leistungsfähigste Art des Managements der invasiven Arten ist Prävention. Prävention schützt uns vor ernsten wirtschaftlichen, ökologischen und soziologischen Folgen, die entstehen, wenn sich invasive Arten ansiedeln.

Wenn die Prävention nicht erfolgreich ist und eine invasive Art in unserer Umwelt erscheint, ist es notwendig sie je schnell wie möglich bemerken und identifizieren.  Es ist wichtig, schnell zu wissen, dass eine invasive Art erschien, so dass wir rechtzeitig reagieren können.

Wenn eine invasive Art in einem Lebensraum erscheint, soll man schnell reagieren und Maßnahmen treffen, so dass die invasive Art sich nicht auf anderen Lebensraume nicht ausbreitet. Der Erfolg dieser Aktionen hängt von der Reaktionszeit, Steuerungsart und eventueller Entfernung ab.

Eine invasive Art siedelt sich manchmal in ein Gebiet an, wo die erfolgreiche Entfernung oder Kontrolle nicht möglich sind. Dann ist es notwendig die Aktivitäten durchzuführen, die die negative Konsequenzen der Anwesenheit und Auswirkungen dieser invasiven Art auf die Menschen und Umwelt vermindern.

Bei der Anpassung an invasive Arten werden konkrete Schritten unternommen, die die Gemeinschaft vor den schlechten Auswirkungen dieser Art schützen

Ausbildung und Bewusstseinsbildung über die Wichtigkeit der Probleme der invasiven Arten und schlechten Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt.

Was tun wir?

  •  Auflistung von anwesenden fremden und einheimischen invasiven Arten

  • Feststellung ihrer Verteilung und systematische Überwachung des Gesamtzustandes der Population

  • Mitarbeit mit anderen Sektoren, um Importieren in Natur zu verhindern und um Entfernungsprogram durchzuführen

  • ständige Ausbildung der allgemeinen Öffentlichkeit über die invasiven Arten

  • vorbereitung der Informationsmaterialien mit Aktualitäten über die invasiven Arten

  • ständige Kontakt und Bereitstellung von Informationen an allen interessierten Stadtbewohner

  • Organisierung der Infopunkte über die invasiven Arten für die Touristen in Sommermonaten

  • Kommunikation mit allen Ineressenvereinigungen (Landwirtschaft, Tourismus, Fischerei, Vereine, Anstalten, Medien…)

  • andere Aktivitäten, die mit der Thematik der invasiven Arten, Ökologie allgemein und nachhaltigen Entwicklung verbunden sind

Nachrichten

Unisciti al nostro tim #CSI, segnala il ritrovamento della specie invasiva

Was tun wir, wenn es um die invasive Arten geht?

Die leistungsfähigste Art des Managements der invasiven Arten ist Prävention. Prävention schützt uns vor ernsten wirtschaftlichen, ökologischen und soziologischen Folgen, die entstehen, wenn sich invasive Arten ansiedeln.

Wenn die Prävention nicht erfolgreich ist und eine invasive Art in unserer Umwelt erscheint, ist es notwendig sie je schnell wie möglich bemerken und identifizieren.  Es ist wichtig, schnell zu wissen, dass eine invasive Art erschien, so dass wir rechtzeitig reagieren können.

Wenn eine invasive Art in einem Lebensraum erscheint, soll man schnell reagieren und Maßnahmen treffen, so dass die invasive Art sich nicht auf anderen Lebensraume nicht ausbreitet. Der Erfolg dieser Aktionen hängt von der Reaktionszeit, Steuerungsart und eventueller Entfernung ab.

Eine invasive Art siedelt sich manchmal in ein Gebiet an, wo die erfolgreiche Entfernung oder Kontrolle nicht möglich sind. Dann ist es notwendig die Aktivitäten durchzuführen, die die negative Konsequenzen der Anwesenheit und Auswirkungen dieser invasiven Art auf die Menschen und Umwelt vermindern.

Bei der Anpassung an invasive Arten werden konkrete Schritten unternommen, die die Gemeinschaft vor den schlechten Auswirkungen dieser Art schützen.

Unsere Freiwillige